zweifelturm
Dienstag, 17. März 2015
Indie-Autor-Preis für "O Jugend, o West-Berlin"
Mit meinem E-Book „O Jugend, o West-Berlin“ habe ich beim Indie-Autor-Preis 2015 den 2. Platz belegt. Leider stand der Laudator während der Preisverleihung auf der Leipziger Buchmesse im Stau. Die Laudatio von Marco Verhülsdonk, Leiter E-Book und Online beim KiWi-Verlag, gibt's daher jetzt exklusiv hier.


Mitten im 2012er Reunion-Konzert von Plan B, einer Berliner Rockband die immerhin mal Vorgruppe der Ramones war, sieht sich ein glücklich tanzender und mitsingender 40jähriger im Publikum unter Seinesgleichen um und stellt fest: “Wahrscheinlich sind hier zu 90 Prozent Westberliner. Und, nein an dieser Stelle nichts gegen Zugezogene oder Touristen – aber für einen Moment möchte man trotzdem ganz still werden und atmen und denken: So war’s! Wir wissen was wir hier teilen (…) das ist meine 80er Jahre Party, und klar bin ich ein sentimentaler Hund, aber ich würde sogar meine Riester Rente vesetzen, wenn ich dafür noch mal ein paar Tage ins alte Westberlin reisen könnte“ – gemeint ist jenes unfertige unvollkommene geteilte Berlin, das ihm im Nachhinein „wie ein Auslaufplatz für Fantasien und Illusionen“ vorkommt. Und weiter: „Die Vergangenheit ist nichts, was einfach so endet. Denn was, wenn nicht die Summe unserer Erinnerungen, macht uns aus? Was macht uns zu denen, die wir sind?“

Der, der an diesem Reunion-Abend im Zeichen einer untergegangen Zeit in einer untergegangenen Stadt so fragt und empfindet ist Philip Meinhold. Freier Journalist, Schriftsteller und der Autor des eBooks „O Jugend, O West-Berlin“, das ich hier im Namen der Jury des Indie Autor Preises loben möchte. Dies fällt mir leicht, nicht nur weil auch ich Plan B als Vorgruppe der Ramones gesehen habe, sondern weil Philip Meinhold mit „O Jugend, O West-Berlin“ ein sehr gut geschriebenes, unsentimentales, doppeltes Erinnerungsbuch gelungen ist.

Doppelt gemäß einer Aussage von Alexander Kluge, nach der nicht nur Menschen sondern auch Gegenstände und Landschaften Lebensläufe haben. Denn in dieser Textsammlung spiegeln sich vier Jahrzehnte persönliche Geschichte und die Entwicklung Berlins: Der Autor, ausgestattet mit einem dezidiert Westberliner Lebensgefühl, wird nach und nach zum Zeitzeugen einer Stadt, die sich Stück für Stück ändert, von der provinziellen, leicht miefig und verkehrsberuhigt anmutenden Großstadtinsel der 70er und 80er Jahre über die Metropole nach dem Mauerfall bis zur heutigen Partyhauptstadt der westlichen Welt. Und so verknüpft sich in diesem Buch die Biographie des Autors mit der seiner Stadt.

Ganz chronologisch erinnert sich Philip Meinhold zunächst an eine Kindheit und Jugend in den 70/ 80er Jahren, an die Lektüre des Quelle-Katalogs und an die des "Fänger im Roggen". Vor allem an West-Berlin: An Eberhard Diepgen und die Deutschlandhalle, an seine Musiksozialisation bei der „Hey Musik“ Radioshow aus dem Haus des Rundfunks, an das Turmstraßenfest und den Karneval der Kulturen, an die für alle Berliner obligatorischen Besuche auf der Grünen Woche und an jene in der sozialistischen Sesamstraße namens Grips Theater, an die Junge Union, an die für Westberliner Fußballvereine typische Mischung aus Größenwahn und Missmanagement, an das Gegen- und Nebeneinander der Jugendkulturen sowie an das für den Pubertierenden nicht minder verwirrende Big Sexyland.

Der Autor schaut jedoch nicht nur in die Vergangenheit, er richtet den Blick auf den fortwährenden Wandel einer Stadt, deren Differenz zwischen Damals und Heute Merkwürdigkeiten produziert: „Wenn man das Berlin von heute mit dem Blick von damals ansieht, dann wirkt es wie eine Zukunftsvision aus einem Seyfried-Cartoon: der Springer Verlag sitzt in der Rudi Dutschke Straße, auf dem einst besetzten Lenné-Dreieck ragen Hochhäuser von Daimler, Sony und Deutscher Bahn in den Himmel und vor dem Reichstag gibt es eine U-Bahn-Station namens Bundestag“. Mit dem an der Vergangenheit geschulten Blick bewegt Meinhold sich entlang des Berliner Sozialäquators, bereist Ostberlin mit einem alten Baedeker Reiseführer, hält eine launiges Plädoyer für das ewig unhippe Moabit, besichtigt die Hölle der neuen Szeneviertel Neukölln und Kreuzberg („die Rache der Spanier für Mallorca“), nur, um sich abschließend – ganz Berliner, der er ist - selbst zu beruhigen: "Diese Stadt hat so viel mitgemacht in den vergangenen Jahrzehnten, war Ausgangspunkt von Krieg und Empfänger der Quittung, hat Blockade, Teilung und Vereinigung erlebt, sie wird auch diesen Hauptstadthype überstehen. [...] Unkraut, denke ich, vergeht nicht, und das ist ein schöner Gedanke."

Insgesamt sind die Texte wie Erinnerungen nun mal sind: bruchstückhaft, sprunghaft und subjektiv. Mal nostalgisch und wehmütig (wie der Titel es verheißt), dann wieder polemisch und wütend, bisweilen mit einem Hauch Selbstironie und nie ohne Witz.

Die Entscheidung, dieses Sachbuch auszuzeichnen, fiel also aufgrund der Qualität der Texte, die sich zu einem kaleidoskopischen Berlin-Erinnerungsbuch fügen. Und, gestatten Sie mir diese Anmerkungen, vielleicht hat die handwerkliche Qualität dieser essayistischen Betrachtungen, Reportagen, Glossen und Kolumnen außer mit dem Können des Autors auch damit zu tun, dass die meisten der hier versammelten Texte bereits in verschiedenen Zeitungen erschienen sind, in der taz, Jungle World, brand eins und Frankfurter Rundschau --- und also professionell redigiert und in einem Lektorat veredelt wurden. Schließlich überzeugt auch die klare Marketingausrichtung: eine Anzeigen-Kooperation mit dem Berliner Stadtmagazin Zitty: Das E-Book (2.99€) enthält eine Zitty-Anzeige, dafür erschienen in vier Ausgaben der zielgruppenaffinen Zitty Anzeigen für das Buch. Und neben eigener PR über das Autoren Facebook-Profil, auf Twitter sowie seinem Blog gab der Autor auch Radio-Interviews zum Buch bei Flux.FM und 88.44 und Lesungen in Kreuzberg.

Bleibt mir nur mit den Ramones zu sagen: Hey ho, let’s go!

Und: Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Meinhold, zu diesem kurzweiligen und erhellenden biografischen Berlin Bummel und zum 2. Platz des Indie Autor Preises 2015!

(Marco Verhülsdonk)

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Freitag, 23. Januar 2015
out now: "Erben der Erinnerung"
Ich freue mich sehr: Mein neues Buch „Erben der Erinnerung“ ist nun da.

Klappentext:
Philip Meinholds siebzigjährige Mutter äußert überraschend den Wunsch, gemeinsam mit ihren drei Kindern und den älteren der Enkel nach Auschwitz zu fahren. Sie selbst galt nach den nationalsozialistischen Rassengesetzen als »Jüdischer Mischling zweiten Grades«, ihre Verwandten wurden deportiert, dennoch hatte Philip Meinhold sich selbst bis dato stets als Angehöriger des »Tätervolkes« verstanden.

Der Besuch von Auschwitz ist für ihn der Anlass, sich mit seinem eigenen Umgang mit dem Holocaust und der Familienvergangenheit auseinanderzusetzen - und stellt fest, dass jedes Familienmitglied seine ganz eigene Haltung dazu hat.

Dieses Buch ist eine sehr persönliche Erkundung der eigenen Geschichte, des Umgangs mit der NS-Zeit siebzig Jahre danach – und der Frage, was Auschwitz mit jedem von uns zu tun hat. Es erscheint zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 2015.


Pressestimmen:
Philip Meinhold gelingt mit seiner persönlichen Schilderung etwas Erstaunliches: Sein Bericht über diese Familienreise ist ebenso privat wie allgemeingültig.
Norbert Kron / rbb Fernsehen, Kulturmagazin Stilbruch

In jeder Zeile vermeidet dieses stille und präzise Buch jenen "Leerlauf der kreisrunden Phrasen", den die Auschwitz-Überlebende Ruth Klüger der deutschen Betroffenheitsrhetorik attestiert. Man sollte deshalb unbedingt lesen, was der 44-jährige Philip Meinhold hier derart unprätentiös aufgeschrieben hat.
Marko Martin /  Deutschlandradio Kultur - Sendung Studio 9
 
In seinem bemerkenswerten Text, der Familienrecherche und intellektuelle Reflektion miteinander verzahnt, lotet Meinhold aus, wie auch zukünftige Generationen Zugang zur unfassbaren Geschichte finden können, so dass der Opfern angemessen gedacht werden kann.
WDR 3 / Mosaik - das Kulturmagazin
 
Es ist viel darüber gesprochen worden, wie die Erinnerung an den Holocaust weitergeführt werden sollte. Wie man vom "Erinnerungs-Imperativ", den der Direktor der Gedenkstätten in Buchenwald und Mittelbau-Dora, Volkhard Knigge, kritisierte, zu einer neuen, persönlichen Auseinandersetzung kommen kann, die auch die heutige Enkel- und Urenkelgeneration erreicht. Dass das funktionieren kann, dafür ist Philip Meinholds "Erben der Erinnerung" ein beeindruckendes Beispiel.
Jan Ehlert / NDR Kultur
 
Sein Buch ist persönlich, im besten Sinn nüchtern und zugleich formbewusst. Und es ist am Ende weit mehr als eine vordergründige Erkundung und Recherche der eigenen Familiengeschichte, mehr als der Versuch einer Rekonstruktion der Lebenswege und Schicksale der nach Auschwitz deportierten Vorfahren. Es ist auch eine Reflexion über die Gründe für das Schweigen und das Sprechen von Opfern und Tätern und eine Erörterung über die Schwierigkeiten eines angemessenen Gedenkens in der Gegenwart.
Thomas Blum / neues deutschland
 
Philip Meinhold stellt bei seiner Erkundung fest, dass sich einige seiner Verwandten selbst als Kinder der Täter sehen. Andere betrachten sich dagegen als Nachkommen der Opfer. Meinhold gibt intime Einblicke in seine Familie, geht liebevoll mit seinen Verwandten um, wahrt aber die Distanz und bleibt selbstkritisch.
Eva Prase/ Freie Presse Chemnitz

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Freitag, 19. Dezember 2014
Die Akronymisierung des Abendlands
Was die Abkürzungswut über Pegida & Co verrät

„Die Aussagen eines Menschen mögen verlogen sein – im Stil seiner Sprache liegt sein Wesen hüllenlos offen.“ (Victor Klemperer)

Erst Hogesa, dann Pegida, inzwischen auch Dügida in Düsseldorf, Dagida in Darmstadt, Ogida in Ostfriesland sowie unzählige weitere Gruppen, deren klangliche Eintönigkeit nur minimal variiert und unter denen phonetische Abwandlungen wie Kögami (Köln gegen Asylmissbrauch und Islamisierung) oder Lagesa (Ladies gegen Salafisten – Untertitel: Seite an Seite mit unseren Männern) fast schon phantasievoll wirken.

Über die Akronymwut der „Abkü-Nazis“, wie Jutta Ditfurth sie nennt, ist in Medien und sozialen Netzwerken viel gespottet worden. So verwies Deniz Yücel in der taz auf die Multikulti-Supermärkte Özgida und Eurogida, die nicht nur lecker Rinderschinken und getrocknete Feigen in der Auslage hätten, sondern deren Einkaufstüten sich auch prima auf Gegendemonstrationen machen würden, und auf Twitter dürfte inzwischen so ziemlich jeder Pegida-Gegner mit einem eigenen satirischen Kürzel auf Klick-Jagd gegangen sein.

Neu ist dieses Parodieren politisch konnotierter Abkürzungen indes nicht: So haben Hitlers Generäle laut dem Historiker Gordon Craig ihren Vorgesetzten nach der Schlacht von Stalingrad als „Gröfaz“ verspottet – und mit dieser Kurzform von „Größter Feldherr aller Zeiten“ nicht nur den Führer, sondern auch die Vorliebe der Nazis für Abkürzungen karikiert. Denn diese gab es bereits während des Nationalsozialismus zuhauf: BDM, HJ, DAF, KdF oder – dem Pegida-Prinzip entsprechend eine Lautgruppe bildend, die sich als Wort aussprechen lässt – Schuma, Napola, Sipo, Gestapo, eine Liste, die sich noch eine ganze Weile fortsetzen ließe.

Fragt sich nur, welcher Zusammenhang zwischen der Vorliebe für Abkürzungen und totalitärem Denken besteht, denn dass Sprache immer auch etwas über den Sprechenden verrät, ist eine Binsenweisheit: Es gibt das Behördendeutsch, die Sprache der Bürokratie, die sich mit Wortungetümen und Substantivierungen gegen alles Menschliche immunisiert; es gibt die Sprechblasen der Politiker, die reden, ohne etwas zu sagen – oder um es mit dem Schriftsteller Rolf Schneider zu sagen: „Sprache ist die Materie des menschlichen Denkens. Falsches Sprechen bezeugt falsches Denken.“

Bereits Victor Klemperer widmet der „Abbreviaturenmanie“ in seinem Buch LTI, in dem er die Sprache des „Dritten Reichs“ untersucht, ein Kapitel (und dass er für den Buchtitel auf die Kurzform von „Lingua Tertii Imperii“ zurückgreift, ist dabei durchaus Programm). Denn für Klemperer gehört die Abkürzung zu den hervorstechenden Charakteristika der LTI: „Kein vorhergehender Sprachstil macht einen so exorbitanten Gebrauch von dieser Form wie das Hitlerdeutsch. Das moderne Kurzwort stellt sich überall dort ein, wo technisiert und organisiert wird. Und seinem Anspruch auf Totalität gemäß technisiert und organisiert der Nazismus eben alles. Daher die unübersehbare Masse seiner Abbreviaturen.“

Zwar sei die Bildung von Kurzworten seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts aus kaufmännischen und industriellen Gründen überall in Europa in Mode gewesen, „sogleich kommt aber wieder etwas Deutsch-Autochthones ins Spiel. Die stärkste Organisation des kaiserlichen Deutschlands war das Heer. Und in der Heeressprache fanden sich seit dem Ersten Weltkrieg alle Abkürzungsarten und -motive zusammen, die knappe Bezeichnung für das technische Gerät und die Gruppe, das Geheimwort als Schutz nach außen und als Zusammengehörigkeit nach innen.“

Die Abkürzung als Code also, der dem Teilnehmer das wohlige Gefühl gibt, eingeweiht und damit Teil einer verschworenen Gemeinschaft zu sein. Gleichzeitig dient das Kurzwort der Verschleierung und Verharmlosung des Gemeinten: Ist der Name „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands“ bereits in seiner vollen Schönheit ein Euphemismus für das plumpe „Ausländer raus!“ bekennender Rechter, so macht es die Verkürzung erst recht zum Diminutiv einer menschenfeindlichen Haltung.

Nichtsdestotrotz darf man die aufrechten Ausländerfeinde von heute natürlich nicht mit den Nazis von damals verwechseln, und der Fairness halber sei auch erwähnt, dass die sozialen Netzwerke mit ihrem Zwang zur Kürze die Schaffung eines knappen, einprägsamen Hashtags forcieren. Dennoch: Dass die wahre Absicht von Pegida und Co und die der Bewegung innewohnende Aggression nur notdürftig kaschiert und im Wortsinne abgeschnitten und unterdrückt wird, tritt bereits in der Form zutage. Wie wohltuend ist da doch ein aufrechtes, altmodisches „Kein Fußbreit den Faschisten.“

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Last modified: 17.03.15 12:38
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Kommentare
Oh, vielen Dank! Das freut
mich - und ich hoffe, das Buch hält dem...
philipmeinhold, vor 2 Monaten
als spross eines naziclans
hab ich jahrzehntelang meinen schuldkomplex abgearbeitet war 1987 zwei wochen...
wilhelm peter, vor 2 Monaten
Moabit Ich verstehe den Hintergrund
für den Artikel sehr gut. Dennoch bleibt zu behaupten, die...
Mario Murer, vor 7 Monaten
Hach, ja! Schön, war's!
philipmeinhold, vor 7 Monaten
Randnotiz: Der Plus in
der Stromstraße, 2002
Mama, vor 7 Monaten
Ja. Beknackt
ist ja auch, daß in den Townhouses die Wohnungen plötzlich senkrecht statt...
stralau, vor 7 Monaten
ich kenne keinen Investor, der
bereit ist, großzügige Räume im historischen Bestand (etwas Dachräume)...
Kalkspazz, vor 7 Monaten
Können Sie nicht in den
Schrank der Großeltern ziehen? Dann sind die Sachen auch...
philipmeinhold, vor 7 Monaten
Ja! Ja! Ja! Hier in
Frankfurt gibt es ja das neue "Europaviertel", von mir...
andreaffm, vor 7 Monaten
ja es ist auch gutes
übriggeblieben man erkennt an dem posting allzudeutlich dass nicht...
wilhelm peter, vor 1 Jahr
bin 60 und ziehe mir
den schuh an selten so gelacht tolle polemik lsd...
wilhelm peter, vor 1 Jahr
Oh, nein! Das kommt davon,
wenn man aufgehört hat, das Kino-ABC nach Hitchcocks zu...
philipmeinhold, vor 1 Jahr
"Blackmail" "Blackmail" lief am 28.
Juni 2011 im Babylon Mitte mit Live-Orgelbegleitung. Großartig!
donegal68, vor 1 Jahr
unabhängigkeit Hallo Herr Meinhold,
leider beleuchtet auch ihr hier verfasster Artikel die Problematik nicht wirklich....
medionso, vor 2 Jahren
Wir brauchen einen ÖR... ...
aber diesen nicht. Siehe die Beiträge oben. Ich bin überhaupt...
uessen, vor 2 Jahren
Nein... Nein, nein, nein! Mein
persönliches Nutzungsprofil des ÖR ist ziemlich überschaubar: Von selber eigentlich...
Enter, vor 2 Jahren
Alternativen Hallo Herr Meinhold !
Ich kann Abhilfe schaffen, um die Angst vor Tellerrändern (und...
rugay, vor 2 Jahren
Meinen Sie diesen Schönenborn? http://www.politaia.org/internet-und-medien/putin-lasst-gez-schonenborn-auflaufen/
Ich kann GEZ-Steuern mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Ihr Beitrag...
Infoliner, vor 2 Jahren
Die Graffiti-Analogie verstehe ich nicht.
Zur "Verbeamtung": Das ist ja ebenfalls eines der Vorurteile...
philipmeinhold, vor 2 Jahren
Betriebsblind. Die Leute regen sich
nicht über die sagenhafte Programmvielfalt eines Qualitätsmediums auf, sondern, über...
Scriptmaster, vor 2 Jahren
Ihre Ausführungen ähneln denen eines
15-Jährigen, der bei seiner "Grafitti-Kunst" erwischt wurde und nun...
bernd23, vor 2 Jahren
Und damit sind die GEZ-Hasser
dann in der Gesellschaft, die zumindest die undifferenzierte Kritik...
philipmeinhold, vor 2 Jahren
derselbe Fehler "Und dafür zahle
ich GEZ!" ist also nicht hilfreich und reichlich abgedroschen? Gleiches...
ThomasL, vor 2 Jahren
ich mach mir die welt
wie sie mir gefällt.. aus pipi langstrumpf,eine serie die ich...
neuheide, vor 2 Jahren
Die Vorwürfe, nach der das
öffentlich-rechtliche Fernsehen ganz böse sei, kommen ja in der...
zahnwart, vor 2 Jahren

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